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Mein Name ist Joachim Hennig, geboren 1949 in Flensburg. Schon in jungen Jahren fühlte ich mich zur Kunst hin gezogen. 1964-1967 Lehre zum Maschinenschlosser. Dabei lernte ich die ersten Kniffe in der Schmiede des Lehrbetriebes. Parallel entwickelte sich die Liebe zur Musik. 1965 erste Beatband. Als Bassist bis heute aktiv. 1970-1973 Maschinenbaustudium. Die Kunst war mein ständiger Begleiter. Auf vielen Geschäfts- und Studienreisen stand selbstverständlich auch immer der Besuch eines Museums oder einer Galerie auf dem Plan. Durch einen Geschäftsfreund lernte ich 1990 den bekannten Galeristen Hubertus Schöller aus Düsseldorf kennen, welcher sich speziell auf die Künstler der Gruppe Zero und deren Peripherie konzentriert hat. Hierzu gehören auch Adolf Luther und Christian Megert. Diese beiden renommierten Spiegelkünstler inspirierten mich, selbst diese Kunstart auszuüben. Autodidaktisch erlernte ich die Technik, mit Spiegeln überraschende Effekte zu erzielen und das Auge des Betrachters in den Bann zu ziehen. Die Spiegelobjekte sollen dem Betrachter neue Perspektiven eröffnen und ihm einfach nur gefallen. Unterschiedliche Ebenen und Winkel schaffen ein Gefühl von Weite und Tiefe, wobei der Aspekt der Behaglichkeit nicht außer Acht gelassen wird. Nachdem meine Spiegelkunst und die schmiedeeisernen Objekte im Bekannten- und Familienkreis auf große Begeisterung gestoßen sind, möchte ich diese einem breiteren Publikum zugänglich machen. |
